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Holzmöbel-Pflege

Artikel  vom  21.01.2011

  • Holzmöbel regelmäßig mit einem leicht angefeuchteten Tuch abwischen - dabei immer in Richtung  der Maserung wischen! Grobporige Holzarten wie Eiche oder Esche am besten nur mit einem trockenen Tuch abwischen, da sich der Staub sonst in den Poren absetzt.
  • Bei Ihren Massivholzmöbeln sollten Sie auf eine normale Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit achten.
  • Möbel aus Holz nach Möglichkeit gleichmäßig dem Licht aussetzen - das gilt vor allem bei stark nachdunkelden hellen Hölzern wie z.B. Kiefer, Fichte, Buche und Erle.
  • Gewachste Hölzer: Sie sind empfindlich gegen Feuchtigkeit. Etwaige Flecken und Flüssigkeiten sofort mit einem Tuch aufsaugen
  • Regelmäßig mit einer Bienenwachs-Pflegeemulsion einreiben. Stumpfe Oberflächen hauchdünn mit Bienenwachs einwachsen und nach dem Trocknen polieren.
  • Flecken und starke Verschmutzungen mit einem Wachsbalsam-Reiniger entfernen. Anschließend hauchdünn mit mit Bienenwachs einwachsen und nach dem Trocknen polieren.
  • Größere Beschädigungen mit Schleifpapier abschleifen. Das rohe Holz mit einem Naturharzöl einölen und nachwachsen.
  • Gelaugte und geölte Hölzer mit einem leicht angefeuchteten Tuch abstauben. Ab und zu dünn mit Naturharzöl einreiben - 10 Minuten einwirken lassen und dann mit einem trockenem Tuch abwischen. Stark verschmutzte oder beschädigte Flächen können mit schleifpapier abgeschliffen und nachgeölt werden.

Die besten Erfahrungen haben wir mit geölten Oberflächen. Ob Bad-Möbel, Küchenarbeitsplatten, Betten, Türen oder Holzfußböden mit einer geölten Oberflächen bleibt die natürliche Strucktur des Holzes erhalten. Gerade diese Oberfläche strahlt Wärme aus. Sind Sie schon einmal Barfuß über einen geölten Fußboden gelaufen?  Und die Wärme und Kraft gespürt die von diesem natürlichen Produckt ausgeht gespürt?
Ein weiterer Vorteil - im Gegensatz zu lackierten Oberflächen oder Laminat, ist die statische Aufladung - die es bei natürlichen Oberflächen nicht gibt.

Fragen Sie uns wir beraten Sie gern.

 

 

Video zum Thema Elektrosmog, Handystrahlung und W-Lan

Artikel vom 11.08.2010

Dieses Video hat mir gerade ein lieber Menschen gemailt und ich finde dass gerade das Thema Elektrosmog, Handystrahlung und W-LAN uns alle angeht.

www.memon.eu/memon-media/rtl-punkt12.html

Auch wir raten unseren Kunden im Schlafzimmer stromfrei zu schlafen, keinen Radiowecker, Telefon oder Handy zu verwenden und  aus dem Schlafzimmer zu verbannen.

Selbst schlafen wir seit über 10 Jahren mit einem Netzfreischalter und in einem metalfreien Bett, um die Antennenwirkung am Schlafplatz so gering wie möglich zu halten, denn nur so kann sich der Körper  richtig entspannen und der Schlaf ist effektiver. Oder anders gesagt - wir sind einfach besser ausgeschlafen!

Auch unsere Kinder leben ohne Fernseher und PC im Kinderzimmer. Sie sind jetzt 17 und 14 Jahre und haben es bis jetzt überlebet. Das ganze hat noch einen Vorteil, wir sehen unsere Kinder mehr.

Auch die Zeiten die unsere Kinder am PC verbringen lassen sich leichter kontrollieren, da unser Internet aus der Dose kommt kann ich das 10 m Kabel verfolgen in welchem Kinderzimmer der Laptop noch am Netz ist.

Auch das Telefon das fest installiert ist hat seinen Vorteil - der Akku ist nie alle wenn ich telefonieren will und ich muss auch das Telefon nicht suchen.

Ich denke man kann an bewerten Dingen ruhig festhalten und zugunsten der Gesundheit entscheiden.

 

Innere und äußere Ursachen für Schlafstörungen!

Artikel vom 20.12.2009

Nicht nur die Lebensbedingungen und Lebensgewohnheiten, sondern auch das Schlafumfeld haben sich in den letzten Jahren sehr verändert. So sind Schlafstörungen auf zwei Ursachengruppen aufzuteilen, die inneren und äußeren Ursachen. Was bedeutet, das die Behebung der Schlafstörung immer von beiden Seiten betrachtet werden muß. Nur so kann langfristig wieder mit einem erholsamen, regenerierenden Schlaf gerechnet werden.

Mögliche innere Ursachen können sein:

  • Störung des natürlichen Biorhytmus z.B. bei Schichtarbeit
  • Gesundheitsstörungen
  • Burn-out-Syndrom
  • Genußmittel wie Alkohol und Nikotin
  • Medikamente und Medikamentenmißbrauch
  • Ernährungsfehler z.B. zu spätes Essen
  • Wassermangel durch zu wenig Wassertrinken

 

Diese inneren Ursachen hängen sehr eng mit unserer Einstellung zum Leben allgemein, zu unserer Gesundheit, zur Natur und deren Gesetzmäßigkeiten zusammen. Natürlich gehört auch der Schlaf und dessen Wichtigkeit für unser allgemeines Wohlbefinden dazu.

 

Möglich äußere Ursachen können sein:

  • Elektrosmog
  • falsche Schlafunterlage
  • ungenügendes Bettklima
  • falsche Nachtbekleidung
  • Lärm, Gräusche
  • Lichtreize
  • Wohngifte
  • Umweltgifte, Abgase
  • gestörtes Raumklima (Temperatur, Luftfeuchtigkeit)
  • Wasseradern und Erdstrahlen
  • Vibrationen
  • Wetter, Klima

Bezüglich der äußeren Ursachen, die sich in erster Linie auf unsere Häuser, Wohnungen und vor allem Schlafräume beziehen, sollte die Zusammenarbeit mit erfahrenen und ausgebildeten Fachleuten gesucht werden. Damit Sie auch in Ihrer Nähe Hilfe finden empfehlen wir Ihnen das Institut für Baubiologie Neubeueren!


Direktkontakt

Peter Grube

Mittelstrasse 18

DE-99996 Urbach

Telefon:
+49 (0) 36029 82549

Telefax:
+49 (0) 36029 84551

E-Mail:
info(at)peter-grube.de


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